AUSMISTEN – ABER WIE AM BESTEN?

Die Frage lässt sich nicht so einfach beantworten, denn jeder hat unterschiedliche Vorstellungen und bewertet dadurch auch die einzelnen Gegenstände anders.

Auch die Emotionen, die wir mit den Gegenständen verbinden spielen eine grosse Rolle. Was für dich vollkommen wertlos ist, hat für jemand anderen vielleicht einen hohen Wert, einfach deshalb weil der Gegenstand emotional aufgeladen ist.

Die Entscheidung, was du nun wirklich brauchst oder was nicht und was du loslassen willst, liegt einzig und allein bei dir.

Manchmal bist du klar und kannst dich innerhalb eines Bruchteils entscheiden, andere Entscheidungen widerum fallen dir sehr schwer. Du wägst das Für und Wider ab und je länger du mit der Entscheidung wartest, desto mehr Energie frisst dieser Prozess. Und so kommst du nur sehr langsam mit dem Ausmisten voran und die Ergebnisse lassen auf sich warten. Gleichzeitig verlierst du die Lust am Weitermachen…..uns stagnierst.

Ein ganz konkreter Tipp ist folgender:

Nimm den Gegenstand in dei Hand, schliesse deine Augen und spüre ihn für einen Moment.
Dann öffne die Augen und triff eine Entscheidung. Bleibt der Gegenstand oder geht er?
Folge deinem ersten Impuls und vertraue ihm.

Weiter können dich folgende Fragen unterstützen:

Brauche/verwende ich diesen Gegenstand noch?
Liebe ich diesen Gegenstand?
Gehört er mir oder hebe ich ihn für jemand anderen auf?
Ist der Gegenstand noch in Ordnung oder muss er repariert werden?
Passt dieser Gegenstand noch zu mir?

Wenn deine Antwor auf eine dieser Fragen NEIN ist, dass sortiere den Gegenstand aus.

Ohne wenn und aber.

Was lässt du heute los?

ÜBER DIE LEERE UND WAS SIE UNS SAGEN WILL

Wenn du etwas Neues in deinem Leben willkommen heissen willst, muss etwas Altes gehen.

Auch die Natur folgt diesem Gesetz – sie füllt leere Räume wieder auf. Das ist der Kreislauf der Natur und es wird uns durch die Wechsel der vier Jahreszeiten auch immer wieder gezeigt – klar und deutlich.

Im Herbst verliert der Baum seine Blätter und zieht seine Energie in den Stamm und seine Wurzeln zurück. Ein Baum beginnt sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, um den Winter zu überleben.

Es gibt es kein ‘wenn, dann’? Rückzug nach innen, um dann nach aussen zu gehen. Loslassen, um dann wenn es Zeit ist, seine ganze wahre Pracht zum Erblühen zu bringen, mit voller Kraft voraus. Leere und Fülle. Ein stetiges auf und ab. Yin und Yang.

Im Frühjahr wird dies ganz besonders deutlich, alles blüht und gedeiht, jedes Jahr aufs Neue.

Kein Baum denkt: Ich warte erst mal ab, um zu sehen, wer in diesem Frühjahr so alles blüht. Er hält nichts zurück, um für das kommende Jahr vorzusorgen und hebt auch nichts auf, weil er es ja später noch gebrauchen könnte. Der Baum weiss, dass ihn dies nur daran hindern würde, seine wahre Pracht zu entfalten.

➡️ Und bei uns ist es nicht anders. All die zu vielen Dinge in unseren Räumen, aber auch unser Kopf-Kino mit seinen vielen Gedanken hindern uns, unser volles Potential zu entfalten.

Ausmisten schafft neue Freiräume. Indem du Dinge loslässt, die du nicht mehr brauchst oder liebst, gewinnst du eine neue Freiheit und schaffst gleichzeitig auch mehr LebensRAUM für Neues und für DICH.

⭕ Was würdest du gewinnen, wenn du ausmistest ❓
⭕ Welcher Raum für Neues könnte entstehen ❓
⭕ Welchen Traum kannst du dann leben❓
⭕ Was genau hält dich zurück zu starten❓
⭕ Wie würde dein Leben mit mehr Freiraum aussehen ❓

SCHLAF GUT, TRÄUM SCHÖN!

Guter Schlaf ist entscheidend für unser Wohlbefinden, unsere Gesundheit und positive Lebenseinstellung.
1/3 unseres Lebens verbringen wir schlafend und in keinem anderen Raum halten wir uns so lange auf wie in unseren Schlafräumen.

Das Schlafzimmer beeinflusst durch seine Raumatmosphäre, seine Stimmung und Energie unser gesamtes Leben. Darum ist es wichtig, diesen Raum noch mehr Aufmerksamkeit schenken und ihn so einzurichten, dass er dich bestmöglich unterstützt.

Deshalb möchte ich gerne hier die besten Tipps rund um guten Schlaf aus Sicht von Feng Shui mit euch teilen.

1. Klarheit im Schlafbereich
Im Schlafzimmer gilt: Weniger ist mehr!

Um dich richtig entspannen zu können, halte dein Schlafzimmer möglichst aufgeräumt und übersichtlich. Das betrifft ebenso den Raum unter dem Bett, hinter den Türen oder auf dem Boden. Ein Wäschekorb mit der schmutzigen Wäsche ist im Schlafzimmer ein NO-GO.
Jeder Gegenstand sollte einen festen Platz haben, an dem er verstaut werden kann. So vermeidest du negative Gefühle und innere Anspannung

2. Die Position des Bettes

Was viele nicht wissen: Nicht nur eine gute Matratze ist entscheidend für einen guten Schlaf, auch die Position des Bettes hat einen grossen Einfluss auf deine Schlafqualität.

Bestenfalls sollte dein Bett mit dem Kopf an einer Wand stehen oder über ein solides Kopfteil verfügen. Das strahlt Schutz und Sicherheit aus.
Das Bett sollte außerdem nicht zwischen Tür und Fenster stehen, da es sich dort im Chi-Durchzug befindet. Das kann sich negativ auf deinen Schlaf auswirken. Vermeide auch Regale, Hängeschränke oder schwere Bilderrahmen über dem Bett.

Bei Räumen mit Dachschrägen sollte die Positionierung des Bettes so gewählt werden, dass man nicht direkt unter Dachschrägen, Balken oder quer verlaufenden Kanten schläft. Als Schlafrichtung ist in der Regel ist eine Ausrichtung von Ost nach West, West nach Ost oder Nord nach Süd positiv.

3. Licht und Dunkelheit
Dein Schlafzimmer wirkt besonders harmonisch, wenn du es mit verschiedenen Lichtquellen ausleuchtest mit Lampen, die ein warmes und angenehmes Licht verbreiten.

Vor allem Ecken bekommen durch Lichtquellen, wie kleine Leuchter oder Wandlampen, eine extra Portion Chi ab. Den Fluss des Chi’s regen auch Kristallschalen, Kerzenleuchter, Träumfänger und Windspiele an.

Neben der richtigen Beleuchtung ist allerdings auch darauf zu achten, dass du dein dein Schlafzimmer vollkommen abdunkeln kannst. Nur so kann das für den Schlaf so wichtige Hormon Melatonin produziert werden und du dich m besten erholen und Auftanken im Schlaf.

4. Ruhige Farben für deine Wände

Die Farben in deinem Schlafzimmer sind entscheidend für dein Wohlbefinden. Nutze sanfte und harmonische Töne statt kräftiger Farben wie Rot oder Gelb. Neutrale und helle Farben wie Weiß, Creme, Beige, Sandtöne, Hellgrau oder Hellblau haben eine entspannende Wirkung auf den Geist und unterstützen dich beim Kraft tanken.

In deinem Schlafzimmer sollte zudem eine angenehme Balance herrschen. Bei lichtdurchfluteten Räumen sorgen bläuliche Akzente für Frische. In dunkleren Räumen wirken Gelb- und Goldtöne besonders gut.

5. Verbanne alle Störfaktoren
Technisch erzeugte, elektrische und elektromagnetische Felder sind mittlerweile der Stressauslöser und Ruhekiller Nummer 1

Reduziere deshalb die elektrischen Geräte wie TV, Telefon, Computer, Radiowecker. Je weniger elektrische Apparatur in der Nähe deines Bettes ist, umso weniger elektromagnetischer Strahlung bist du ausgesetzt.

Sollte sich dies nicht vermeiden lassen, sollten die Geräte nachts vollständig abgeschaltet werden. Mithilfe eines Netzfreischalters kann die Stromzufuhr vollständig nachts im Schlafzimmer unterbrochen werden. So ist eine Nachtruhe ohne elektrische Störungen möglich.

Auch Spiegel wirken der n nach Feng Shui der Erholung entgegen. Falls du nicht auf einen Spiegel verzichten kannst, sollte dieser keinesfalls gegenüber deines Bettes stehen, da die ständige Reflexion Unruhe bringt.

Nachttischlampen, Metallteile im Bett, Federkerne in Matratzen oder Stahlbeton im Fußboden können elektromagnetische und geopathische Störstrahlungen zusätzlich verstärken. Auch Metall-Elemente, die sich nicht im unmittelbaren Umfeld des Bettes befinden, können wie Antennen schwächende Energien in den Bettbereich strahlen

Natürlich kannst du dich nicht von allen Einflüssen entziehen, aber du kannst soviel wie möglich dafür sorgen, dass in deinen Bereichen so wenige Störfaktoren wie möglich sind.

Also dann: Schlaf gut und träum schön!

WER LOSLÄSST HAT BEIDE HÄNDE FREI

Diesen Spruch finde ich einfach so genial, denn für mich drückt er sehr viel Positivität aus:

⭕ all die Möglichkeiten, an die du vielleicht noch gar nicht gedacht hat
⭕ all der Raum, der entsteht, wenn du dich von Dingen trennst, die dir nicht mehr beitragen
⭕ die Befreiung von Schuldgefühlen, alten Glaubenssätzen, Ängsten
⭕ die Klarheit, die in deinem Kopf entsteht
⭕ die Weite in deinen Gedanken
⭕ die neuen Wahlen, die du treffen kannst, einfach, weil du weisst, was wirklich wichtig für dich ist.

Reduktion als Bereicherung. Wieder mehr Luft zum Atmen. FREIRAUM auch in dir drin.

Äussere und innere Ordnung hängen zusammen. Aufgeräumt zu haben, gibt uns ein gutes, befreiendes Gefühl. Aufräumen und angesammeltes Gerümpel zu entsorgen oder wegzugeben schafft nicht nur Platz in Schränken und Zimmern, es befreit auch die Psyche und unser Denken von Ballast. Doch bis wir uns dazu aufraffen können, vergeht manchmal viel Zeit.

Denn Entrümpeln bedeutet loslassen und sich trennen, Abschied nehmen von Dingen, die einmal in deinem Leben eine Bedeutung hatten, was dir einmal wichtig war.

Aber es bedeutet auch zu wissen, was dir heute wichtig ist und was in Zukunft noch Bedeutung für dich haben soll.
Positiv ausgedrückt könnte dies auch heissen: Du machst dich/den Weg frei für Dinge, die du in dein Leben ziehen willst, dein Leben bereichern wollen.

‼️ Aufräum-Tipp 1: Fotos von den Dingen machen, die du aussortiert. Du behält die Erinnerung, löst dich aber von raumgreifenden Sachen.

‼️ Aufräum-Tipp 2: Dinge verschenken. Du kannst dich leichter von den Sachen lösen, wenn du weißt, dass andere mehr Freude damit haben als du selbst.

‼️ Aufräum-Tipp 3: Dem Kreislauf zurückführen. Ebenso mache dir bewusst, dass die Dinge recycelt werden.

‼️ Aufräum-Tipp 4: Dem System vertrauen. Den Leben vertrauen. Du weisst, wenn du wirklich einmal wieder ein Buch, eine Information brauchst, kannst du danach dann kann ich Ihn ‚googeln oder es in einer Bibliothek oder Buchhandlung finden.

Notfalls kann man eine Sache, die noch funktionierte, die du aber nie benutzt hat, wieder neu kaufen. Das ist mir aber noch nie passiert.

Was lässt du heute los?
Für was schaffst du heute Raum?
Zu was sagst du heute ‚Good bye’?

Herzpunkt deines Hauses

In der Feng-Shui-Lehre wird das Haus oft mit einem Organismus verglichen, in dessen Innerem wie beim Menschen das Herz
pulsiert – der Herzpunkt.

In einer liebevoll und harmonisch geschaffenen Umgebung ruhend, strömt der Herzpunkt wie ein Kraftort seine vitalisierende und friedvolle Herzenergie in alle Räume deines Hauses und in deine Lebensräume.

So verbindet ein aktiver Herzpunkt die Bewohner miteinander, beeinflusst den Umgang und die Harmonie innerhalb der dort lebenden Menschen und ihren Gästen.
Er aktiviert die Bereitschaft der Menschen an diesen Orten, sich vielen verschiedenen Bereichen zu öffnen.

Die Energie des Herzpunktes ist somit die bestimmende Kraft in der Wohnung oder in einem Zimmer.
Jedes Haus braucht also diesen Mittelpunkt, das Herz des Hauses, wo jeder gerne zusammen kommt, sich austauscht und
Herzensverbindungen lebt. Er bietet Halt durch diese starke Mitte heraus.
Auch im Taj Chi, Chi Gong, Yoga oder anderen spirituellen Bewegungslehren ist man ja immer darauf bedacht, die Kraft in der Mitte zu stärken.

Meist ist das Wohnzimmer das Herzstück und der Mittelpunkt des Hauses. Es kann aber auch deine Küche sein, in der man nach einem schönen Essen einfach gesellig beieinander sitzen bleibt.

Es ist dein Kraftort, an dem du dich geborgen fühlst, zur Ruhe kommen und deine Ressourcen auftanken kannst, um dann voller Energie deine Wünsche, Träume und Ziele zu verwirklichen. Darum ist es von grosser Wichtigkeit, dieses Herzstück zu aktivieren. So dient er als Quelle der Kraft, der Solidarität und Herzenswärme unter den Menschen und fördert deine persönliche Entwicklung.

❤️ Wo ist dein Herzpunkt in deinem Zuhause?
❤️ Wie aktivierst du ihn?

Feng Shui und Geld

Im Feng Shui wird der Fülle und dem Reichtum und somit auch dem Geld eine besondere Bedeutung zuteil.

Wir alle wünschen uns ein reiches und erfülltes Leben. Aber jeder versteht auch etwas anderes darunter. Für den einen ist es das glückliche Kinderlachen oder eine erfülle Beziehung, für den anderen ist es Gesundheit oder die tolle Karriere und für den nächsten ist es ein Geldbeutel voller Geld. Was ist es bei dir?

Im Feng Shui dreht sich ja alles um Energie und wie diese harmonisch fliessen kann und uns in unseren Räumen unterstützt.
Auch Geld ist Energie und unterliegt diesen Gesetzen.

Du kannst deine Räume benutzen und nach Reichtum ausrichten. Sie so gestalten, dass sie dich darin unterstützen, mehr Fülle anzuziehen und dein Unterbewusstsein immer wieder daran zu erinnern, alle Möglichkeiten, die sich dir bieten zu nutzen.

Der Bereich der sich im Feng Shui dem Wohlstand/Reichtum zuordnen lässt und dafür aktiviert werden kann, wird durch das sogenannte ‘Bagua’ das magische Rechteck festgelegt und liegt im Südosten deines Zuhauses oder Büros. Beim 3- Türen Bagua ist es der hintere linke Bereich von deinem Eingang aus gesehen.

Hier 3 Ideen, wie du dein Zuhause auf Reichtum ausrichtest und zum Geldmagneten machst.

  1. Schaffe Platz und Ordnung für Leichtigkeit im Geldleben:
    Gerümpel ist blockierte Energie. Entrümpeln macht Platz für Neues (auch für Geld). Schaffe also Raum, eine Fülle an Raum, der Wohlstand anzieht. Räume bewusst jeden Tag mindestens 5 Minuten auf mit dem Bewusstsein dein Geldleben anzukurbeln und Geld mit Leichtigkeit anzuziehen.
    Lasse mindestens 3 Dinge los, die dich arm fühlen lassen und bringe 3 Dinge in deinen Blick, die dich reich fühlen lassen.
  2. Löse deine Glaubenssätze rund ums Geld:
    Was sind deine Ansichten über Geld? Was sind deine Glaubenssätze mit Geld? Gibt es irgendwelche Grenzen, negative Gedanken zum Thema Geld, z.B. Geld wächst nicht auf Bäumen, Menschen, die viel Geld haben sind……, ich bin es nicht wert, reich zu sein, Geld haben immer nur die anderen, Geld macht nicht glücklich usw.
    Schreibe sie dir auf.
    Und dann drehe sie um und verändere sie in positive Glaubenssätze. Sage dir diese positiven Sätze immer wieder und programmiere so dein Unterbewusstsein neu.
  3. Symbole für Reichtum:
    Im Feng Shui gibt es viele Symbole, aber am wirkungsvollsten sind immer die, die mit deiner Energie geladen sind und auch zu dir und deinen Räumen passen.
    Nutze Gegenstände, die für dich Exklusivität und Luxus darstellen und stelle sie sichtbar auf.
    Hänge Bilder an die Wände, die Fülle und Reichtum zeigen. Bringe Farbe und Materialien, die Reichtum zeigen in deine Räume (Gold, Silber oder glänzendes Metall sind ideal) oder stelle gesunde Pflanzen oder frische Blumen auf.

Sag JA zu Reichtum in deinem Leben.

Stell dir vor, wie es ist, wenn du alles erreicht hast und wie es sich anfühlt.
Geld ist Wertschätzung. Du bist es wert! Stärke dich und deine Beziehung zu Geld. Nutze deine Räume hierzu.

Wie fühlst du dich reich?
Was kannst du heute dafür tun?
Was kannst du heute in deinen Räumen verändern?

Feng Shui beginnt mit Ausmisten!

Das bedeutet nun nicht, dass deine Lebensräume leer und steril sein müssen. Dinge, die du liebst und benutzt, haben eine lebendige, starke und belebende Energie und wirken sich positiv auf dein Wohbefinden aus. Sie heben deine Energie.

Unordnung hingegen kann dich müde machen, hält dich in der Vergangenheit fest und verstopft nicht nur deine Räume, sondern bringt auch dein Leben zum Stagnieren.

Gerümpel sammelt sich immer dort, wo die Energie stagniert. Umgekehrt stagniert die Energie dort, wo sich Gerümpel ansammelt.
Ausmisten gehört somit zu den grundlegenden Voraussetzungen, wenn du Feng Shui anwenden möchtest. Denn erst dann können die Massnahmen dieser wunderbaren östlichen Philosophie greifen und werden für dich spürbar.

Willst du Veränderung in deinem Leben? Wieder frische Energie und neuen Schwung spüren, mehr Anerkennung und Erfolg im Beruf, eine neue Liebe anziehen, mehr Glück und Freude erfahren und dein volles Potential leben?
Dann schaffe Platz in deinen Räumen. Mache dir bewusst, dass das Aufräumen im Aussen immer gleichzeitig eine Neuordnung in deinem Inneren bewirkt.

➡️ Nimm dir nicht zu viel auf einmal vor.
Fange immer klein an – eine Schublade oder ein kleines Fach im Schrank und miste diese aus und höre nicht auf bis du fertig bist.
Freue dich am Resultat und spüre die Leichtigkeit. Lobe dich ruhig selber für was du erreicht hast.

Gehe weiter stetig voran. Wichtig ist, dass du in deinem eigenen Rhythmus ausmistest, dir aber auch klare persönliche Ziele setzt, wann was erledigt sein soll. Das hilft dir auch am dranbleiben.

Heute ist ein guter Tag um zu beginnen

Was lässt du heute los?
Wo beginnst du heute mit dem Ausmisten?
Wie bringst du die Energie in deinen Räumen heute in Schwung?